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Herzlich Willkommen

An die Jugend für die Umwelt!

Die neue Bewegung aktiviert viele Jugendliche am Freitagvormittag für die Klimaprobleme unseres Planeten auf die Straßen zu gehen. Klar ist, wir haben unsere Welt nur von unseren Kindern geborgt. Bewusstseinsbildung durch Demonstration ist die eine Sache, umweltbewusst zu LEBEN die andere. Trinken die Demonstranten Tee und essen hausgemachte Brote oder werden Mengen von Energiedrink Dosen, PET Flaschen, Fastfood Produkte ohne zu denken verzehrt und entsorgt? Wieso nehmen die aktiven Demonstranten nicht Einfluss auf Ihr eigenes Umfeld? Im Kleinen fängt der Klimawandel an, Müllvermeidung erfolgt zu Hause!

Wenn Ihr so aktiv seid, schaut aktiv auf euer eigenes Konsumverhalten, vermeidet Abfall anstatt Schule zu schwänzen!

Hochwasserschutz 2020 ???

Die von STR Strauss groß angekündigte Realisierung des Hochwasserschutzes erweist sich als leeres Wahlversprechen.

Scheinbar hat STR Strauss selbst keine Hoffnung, dieses Projekt heuer noch auf Schiene zu bringen. Er schreibt zwar in der Gemeindezeitung, dass es Gespräche mit den Grundeigentümern geben wird. An einen positiven Abschluss glaubte er jedoch scheinbar schon selbst nicht, da im Budget 2019 kein einziger Cent für irgendwelche Projekt bezogene Maßnahmen vorgesehen ist. (siehe Anhang).

BL-aktuell - Dezember 2018

Wieder ist ein Jahr zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Ich möchte mich recht herzlich bei allen EbreichsdorferInnen, insbesondere bei unseren Mitgliedern, Freunden und Unterstützern für ihren Einsatz im Interesse der Gemeinschaft bedanken. Unser besonderer Dank ergeht an alle MitbürgerInnen, die uns ihre Ideen und Anliegen weitergeben haben, damit wir diese direkt und ohne politischen Einfluss von „Oben“ in den Gemeinderat einbringen konnten.

Die Bürgerliste ist seit 1990 im Gemeinderat vertreten und hat von 1995 bis 2010 den Bürgermeister gestellt. In der Amtszeit von Mag. Josef Pilz ist Ebreichsdorf getreu unserem Motto zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde und zu einem anerkannten regionalen Zentrum geworden.

Gedanken zum Jahreswechsel

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Für mich persönlich ist dies immer auch die Zeit, alle Lebenslagen ob privat, beruflich oder politisch Revue passieren zu lassen. Selbstreflektion und Kritik an der eigenen Person, und aus Fehlern und auch aus Gutem lernen, es einfach Zukünftig besser machen. Dasselbe gilt auch für uns in der Bürgerliste. Im Gegensatz zu manchen politischen Mitbewerbern stehen wir dazu und lernen daraus.

Der Spagat zwischen Opposition und Regierung ist sicher nicht einfach. Wir sind ein Verein, der seit Jahrzenten wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Gemeinde beigetragen und werden dies auch künftig tun. Wir unterstützen Gute Projekte, erlauben uns aber auch eine konstruktive Kritik. Diese wird einfach Ignoriert, da die SPÖ leider oft eine gewisse Überheblichkeit an den Tag legt und uns als Opposition im Gemeinderat aufgrund der Mehrheitsverhältnisse einfach übergehen kann.

Es krankt das System

Die Diskussion um die Aufstellung der Kandidaten für die kommende EU Wahl erinnert mich an ein ausführliches Gespräch mit einem österreichischem Spitzendiplomaten in Brüssel. Er beklagte sich, dass sich die österreichischen EU Parlamentarier mit wenigen Ausnahmen als nicht ausreichend qualifiziert erweisen und sich deutlich von den anderen Mitgliedsstaaten abheben. In den meisten anderen Ländern werden die Kandidaten auf Basis ihrer Ausbildung und Fähigkeiten und ihres Auftretens ausgesucht. In Österreich aber scheint man einen anderen Weg zu gehen. Bei uns gibt es manchmal sogar eine negative Auslese. Nach Brüssel schickt man missliebige Politiker, gescheiterte Politiker oder solche, die einen Versorgungsposten bauchen. Dazu kommen noch die „Der Vater wird’s schon richten“ Typen, wie durch die angestrebte EU Kandidatur des Sohnes des Kärntner SPÖ Landeshauptmannes Kaiser gezeigt wird.

Von Menschen und Übermenschen

Gerade in den letzten Jahren gibt es immer mehr Politiker, die nicht nur in ihrer eigentlichen Funktion tätig sind, sondern in vielen weiteren Gremien vertreten sind. Als Obmänner, Vorstände, Aufsichtsräte und dergleichen mehr üben manche Politiker quasi eine Vielzahl von Berufen aus und können so ihr Einkommen bis zu Rekordsummen vervielfachen.

Die Kassa stimmt sicher, aber offen bleibt die Frage, ob sie diese vielen Ämter allein zeitlich aber auch inhaltlich erfüllen könnten. Wenn das der Fall wäre, dann müssten sie wahre Übermenschen sein – und die gibt es nicht.

Was wird aus der Kirchengasse in Unterwaltersdorf - dem Platz vor der Kirche und vor dem Kindergarten?

Durch die Verbauung des Pfarrgartens (betreubares Wohnen) kommt es zu einer großen Veränderung mitten im Zentrum von Unterwaltersdorf. Das alte Pfarrhaus wurde abgerissen und wird durch den neuen Eingangsbereich des Wohnbaues ersetzt. Die Mauer des Pfarrgartens hinter dem Kriegerdenkmal muss entfernt werden. Ein ehemals geschlossenes Ensemble - Pfarrhaus, Kaiserstein, Denkmal, Eingangsbereich der Wehrkirche, Kindergarten (ehemaliges Spital), Kapelle Donatus verliert nun den Zusammenhalt.

Offener Brief an den Bürgermeister

Sehr geehrter Bürgermeister

     Überrascht und bestürzt zugleich müssen wir feststellen, dass die Baustellenzufahrt zum geplanten Wohnbauprojekt (rund 100 Wohnungen) hinter dem Citycenter über die Einfahrt „Lidl“ erfolgen wird. Genau dort, wo es jetzt schon allein durch den PKW Verkehr zu sehr gefährlichen Situationen kommt, sollen in den nächsten Jahren schwere Baufahrzeuge durchfahren. Eine für uns unverständliche und auch nicht akzeptable Entscheidung, da in der ursprünglichen Planung eine ganz andere Lösung vorgesehen war. Bgm Pilz hat gegenüber dem Projektbetreiber bewusst auf einer inneren Erschließung bestanden. Wie Sie auch am Plan deutlich sehen, sollte diese ausschließlich über die von Norden nach Süden führende Straße erfolgen.

Entschärfung der Verkehrslage Judenweg/Mitterfeldstraße!

Durch die Verbreiterung des Judenweges ist die Zufahrt zum EHZ und auch für die Bewohner der Mitterfeldsiedlung sicherlich einfacher geworden. Man kann jetzt entgegenkommende Fahrzeuge passieren, ohne in den Schotterstreifen fahren zu müssen (was bei Schlechtwetter keinem sauberen Auto zu Gute kam).

Doch leider verleitet die Straße auch dazu die 30’er Zone zu ignorieren und mit viel zu hoher Geschwindigkeit zu fahren. Die von den Anrainern des Judenwegs und von der Bürgerliste geforderte Schwelle wurde, aus welchen Gründen auch immer, vom Verkehrsausschuss abgelehnt.

Pause – Ende

Als ich 2016 mein Mandat aus Zeitmangel zurückgelegt habe, reduzierte ich aus dem gleichen Grund auch meinen Einsatz in der BL und anderen Vereinen. Im letzten halben Jahr hat sich die Lage gebessert und so habe ich schrittweise das Engagement in meinen Vereinen erhöht. So bin ich froh, dass ich meine Pause, die mit Unterstützung der Bürgerliste möglich war, nun hinter mir lassen kann. (Es ist nicht selbstverständlich, dass in einer Gemeinschaft auf so etwas im vollen Umfang Rücksicht genommen wird.) Heute darf ich Ihnen klar sagen: Ich bin wieder voll da - Auszeit vorbei.

Matthias Hacker
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