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Herzlich Willkommen

Jetzt die wahre Katastrophe

Als ich mich in die Gaernäckerstraße begab, um Photos von den drei Häusern zu machen, fiel ich aus allen Wolken. Gleich daneben gibt es eine Riesenbaustelle und es sollen weitere 9 Häuser errichtet werden. Einige Baugruben sind schon ausgehoben, einige Keller sind schon fertigestellt. Einmal mehr zeigt sich, dass sowohl der Bürgermeister als oberste Bauinstanz als auch der zuständige Ausschuss diese Entwicklung voll verschlafen haben.

Große Aufregung in der Gaernäckerstraße

Große Aufregung herrscht in der Gaernäckerstraße auf Grund der „brutalen“ Bebauung eines Grundstückes. Die Anrainer fühlen sich durch diese Bebauung stark beeinträchtigt. Es geht ihnen nicht nur um den Wertverlust ihres Grundstückes, sondern vielmehr um den Verlust ihrer Lebensqualität. Ihre Gärten sind nun den Blicken der neuen Bewohner voll ausgesetzt und somit nicht mehr in der gewohnten und beliebten Weise nutzbar.

O´ZAPFT IS ...

Mit einem großen Bieranstich !!!

Zum dritten Mal wird man diesen Spruch in der Feuerwehrscheune in Unterwaltersdorf hören.

Am 13. Oktober 2018 wird das erfolgreiche bayrische Fest in unserer Stadt wieder einmal Besuch machen. Natürlich mit unseren Angeboten, Dienstleistungen und Darstellern.

Natürlich findet unsere Veranstaltung bei freiem Eintritt statt …

Bausperre schützt unser Siedlungsgebiet

Gelegentlich wurde das Thema im zuständigen Ausschuss von SPÖ Stadtrat Strauss oberflächlich behandelt. Oberflächlich und leider viel zu spät für manche Anrainer, die nun in Ihrer unmittelbaren Nähe neben Wohnblöcken leben müssen. Aufgrund des stetig wachsenden Treibens solcher Bauunternehmer ging ich gemeinsam mit Stadtrat Gubik an die Öffentlichkeit und forderte eine Bausperre und Druck auf die Rathauskoalition (SPÖ ÖVP) auszuüben. Und siehe da: Ein Monat später wurde die Verordnung im Gemeinderat beschlossen. Wer sich nun diesen Erfolg umhängt ist mir persönlich egal, hier geht es um unsere Bürger und unsere Lebensqualität. Ich finde es allerdings nicht sehr fair, dass die Koalition unsere Idee nun als die Ihre verkauft. Warum haben sie nicht schon in den letzten Jahren reagiert? Einige „Monsterbauten" hätten so verhindert werden können, oder wollte man das bewusst nicht?

Neue Betriebsgebiete für Ebreichsdorf

Unter Bgm. Mag. Josef Pilz hat die Stadtgemeinde Ebreichsdorf die Grundlage für eine aktive und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung geschaffen. In Ebreichsdorf wurde ein ca. sechs Hektar großes Grundstück in Bauland Betriebsgebiet umgewidmet und in Unterwaltersdorf hat sie ein Teilstück des Gewerbeparks Prinz Eugen erworben. Unter dem für die Wirtschaft zuständigen Stadtrat Jungmeister und seinem Nachfolger Salih Derinyol wurden diese Flächen äußerst erfolgreich vermarktet. STR Derinyol konnte in der letzten Gemeinderatssitzung den Kaufvertag für das letzte verbleibende Betriebsgrundstück zur Beschlussfassung vorlegen.

Es tut mir leid

Ich möchte mich bei BGM Kocevar und STR Strauss in aller Form dafür entschuldigen, dass ich sie durch meine nachträglich gesehen naive Vorgangsweise in Schwierigkeiten gebracht habe. Ich möchte hier klar festhalten, dass es nie meine Absicht war, ihnen persönlich zu schaden. Ich wurde fast zeitgleich von drei Personen über angebliche Zahlungen informiert, wobei ganz konkrete Zahlen genannt wurden. Da ich nicht wusste, wie ich mit diesen Informationen umgehen sollte, habe ich mich privat unter Zusicherung voller Verschwiegenheit mit dem ermittelnden Beamten beraten. Und das war mein Fehler, der mir erst bewusst wurde, als ich für mich vollkommen überraschend zur Zeugeneinvernahme vorgeladen wurde. Auf meine Frage punkto Verschwiegenheit bekam ich die lapidare Antwort: „A Kiberer bleibt immer ein Kiberer“.

Mit dem Rad durch Ebreichsdorf

Dass das Fahrrad eine alternative zum Individualverkehr sein könnte bzw. sollte haben wir schon vor Jahrzehnten erkannt. Deswegen wurden bereits unter dem „alten“ Bürgermeister zahlreiche innerörtliche Radwege angelegt und Lücken teilweise geschlossen. In den letzten Jahren hatte man allerdings das Gefühl (möglicher Weise eine subjektive Wahrnehmung), dass einige dieser Radwege rückgebaut bzw. aufgelassen wurden (Bahnstraße, Wessin, Racino). Fakt ist, dass das Fahrrad mittlerweile vom Freizeit- oder Sportgerät immer stärker zum Alltagsfahrzeug mutiert. Was aus umweltpolitischer und gesundheitspolitischer Sicht eine erfreuliche Entwicklung darstellt. Kurze und mittlere Wege werden vermehrt per Fahrrad zurückgelegt. Deswegen hat sich auch der Anspruch an Radwege geändert. Es geht nicht mehr darum möglichst ruhig und ungestört auf Feldwegen die Freizeit genießen zu können, vielmehr geht es auch darum schnellstmöglich von A nach B zu kommen.

Was lange währt wird endlich gut

Wie schon einmal an dieser Stelle berichtet, wurde in Weigelsdorf die Kreuzung B60/ Boschanstraße nun endlich entschärft.

Nachdem etliche Bemühungen meinerseits bei dem damals zuständigen Stadtrat, diese Gefahrenstelle endlich zu entschärfen, mit der Begründung: „ das Land will hier nicht tätig werden …“ abgewürgt wurden, hat sich ein rühriger Gemeindebürger mit einer Unterschriftenaktion an die Gemeindeführung gewandt. Die Übergabe der Unterschriften wurde zwar medienwirksam publiziert, aber danach geschah seitens der Zuständigen leider nicht viel.

Wir haben einen „Vierer“

Am 7. September luden Bürgermeister Kocevar und seine Stadträtin Claudia Dallinger zum Citybusfest, bei dem der Citybus vorgestellt und offiziell in Betrieb genommen wurde. Sichtlich zufrieden und stolz auf ihr Projekt begrüßten sie die zahlreichen Gäste und gaben einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte und die mit dem „Vierer“ verbundenen Zielsetzungen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses sehr professionell vorbereitete und mit allen anderen Verkehrsträgern abgestimmte Vorhaben von der Bevölkerung wirklich angenommen wird.

Ein Danke Schön

Ein Danke Schön wollen wir der Familie Haslinger zum Ausdruck bringen, die unter großem persönlichem und finanziellen Einsatz ihr Haus in der Wiener Straße auf Basis der Originalpläne saniert und restauriert haben. Diese wunderschöne Fassade stellt eine wirkliche Bereicherung für unser Ortsbild dar. Wir hoffen, dass auch andere Hausbesitzer diesem Beispiel folgen und die in unserer Gemeinde leider noch zahlreich vorhandenen „Schandflecke „ allmählich verschwinden.
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