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Herzlich Willkommen

Die nächste Verkehrsbelastung für unsere Stadtgemeinde?

Die ÖBB plant den Knotenpunkt der neuen Breitspurbahn in unserer Region. Daher stellt die Fraktion der Bürgerliste folgenden Antrag:

Ebreichsdorf, 10. Oktober 2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Bürgerliste stellt den Antrag, nachstehende Resolution in der nächsten Gemeinderatssitzung zu beschließen.
Resolution gegen die Errichtung der Breitspurbahn und des Terminals in unserer Region
Das Projekt in Kürze: Um den Warentransport von China nach Europa effizienter zu gestalten, soll die in Europa unübliche Breitspurbahn in den Raum Wien verlängert werden und hier mit einem neuen Terminal ein Umschlagzentrum für den Weitertransport der Waren in Europa errichtet werden. Rund 150 Hektar würden für das Terminal benötigt, noch einmal so viel für ein Logistikzentrum.

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Ebreichsdorf spricht sich gegen die Errichtung der Breitspurbahn und des Breitspurterminals in unserer Region (Variante 1, 2 und 3 ) aus. Die Errichtung dieser Bahnstrecke führt zu einer nicht zu verantwortenden Beeinträchtigung der Lebensqualität unserer und aller künftigen Generationen. Die verkehrsmäßige Belastung unserer Region ist jetzt schon viel zu hoch und würde durch diesen Terminal noch um ein Vielfaches erhöht. Abgesehen von dem kaum vorstellbaren Verkehrsaufkommen würden hunderte Hektar wertvoller meist Natura 2000 Ackerflächen vernichtet werden.

Fünf mögliche Standorte für das rund 300 Hektar große Breitspurbahn-Terminal werden untersucht, drei davon liegen in unserer Region

Im Umweltbericht zur strategischen Prüfung des Projekts wird die Variante 2 empfohlen, zwar mit negativen ökologischen, aber mit den stärksten positiven Wirkungen. Ein möglicher Standort ist aber auch das Gebiet zwischen Gramatneusiedl, Götzendorf, Reisenberg, Unterwaltersdorf und Mitterndorf. Diese als Variante 1 bezeichnete Lösung würde unsere Stadtgemeinde besonders hart treffen!

 

SPÖ Plakatwelle vs. "Zusammenarbeit"

Die SPÖ  Plakatwelle „Kletterturm“  und  „Käpt’n Krabbel ist eröffnet“ zeigt einmal mehr, was Bürgermeister Kocevar von der von ihm stets gepriesenen Zusammenarbeit wirklich hält  -  scheinbar gar nichts. Im Gemeinderat gemeinsam gefasste Beschlüsse werden in der Öffentlichkeit als alleinige Erfolge der Bürgermeisterpartei dargestellt. Zusammenarbeit ist für ihn eine Einbahn, die er außerdem nur dann sucht, wenn sie ihm zu seinem Vorteil gereicht.

Dieser Alleingang des Bürgermeisters stellt eigentlich eine Missachtung aller Parteien dar, die am Zustandekommen der betreffenden Beschlüsse mitgewirkt haben.

Dieser Alleingang ist aber auch eine Aufforderung an uns, alles zu unternehmen, um bei den Gemeinderatswahlen 2020 eine absolute Mehrheit der Bürgermeisterpartei zu verhindern.

 

Die Fraktion der Bürgerliste

Stadtrat Derinyol kandidiert nicht mehr für die Bürgerliste

STR Salih Derinyol ist 2015 der Bürgerliste beigetreten und hat sehr engagiert an der Umsetzung zahlreicher Projekte mitgewirkt. Neben dem Abschluss der Renovierung der „Dreifaltigkeitssäule“, dem neuen Stadtball und dem Oktoberfest hat er auch dem Adventmarkt eine neue Heimat im Schlosspark geben können. Derzeit wird in Unterwaltersdorf das Kriegerdenkmal saniert, welches ebenfalls in seine Zuständigkeit fällt. Wir sind sehr froh über seinen Einsatz und die Freundschaften, die sich hier entwickelt haben. Er hat auch als stellvertretender Obmann rasch bei uns Verantwortung übernommen und brachtesich immer sehr intensiv bei uns ein.Doch leider hat er uns mitgeteilt, dass er aus persönlichen Gründen der BL für die Gemeinderatswahl 2020 nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Wir danken ihm herzlich für seinen Einsatz für unsere Gemeinde und wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.

Ibiza life im Ebreichsdorfer Rathaus

Bürgermeister Kocevar lässt sich vor der GR Wahl ein Werbevideo vom Steuerzahler finanzieren .

Unter Top2.30 sollte in der Stadtratssitzung vom 16.09 folgender Punkt besprochen und beschlossen werden: Image Video der Stadtgemeinde Ebreichsdorf anlässlich des 900 Jahre Jubiläums. Angebot Pink Lupo Medien.

Ein durchaus begrüßenswerter Vorschlag, wenn das Anbot der Firma auch wirklich dem Tagesordnungspunkt entsprochen hätte. Doch leider stellte sich bald heraus, dass es weniger um das Jubiläum, sondern ganz eindeutig um ein Werbevideo für den Bürgermeister geht. Unter anderem sollten in diesem 14 Minuten Video „Kandidaten“ vorgestellt, die Bürger zum politischen Engagement animiert und ein Bürgermeisterportrait erstellt werden. Dass es seitens BL und FPÖ und auch des SPÖ-Koalitionspartners ÖVP keine Zustimmung gab, ist wohl selbstverständlich. Dennoch wurde dieses Video mit den Stimmen der roten Stadträte beschlossen. Wahlwerbung auf Gemeindekosten dürfte für die SPÖ Vertreter ein ganz normaler Vorgang sein.

Die Fraktion der Bürgerliste

„Segen für die nächsten 10 Jahre …

… und kein Regen“ war die Aussage eines unserer knapp 100 Gäste bei unserer Feier anlässlich unserer Gründung vor 30 Jahren am 07. September. Die Bürgerliste feiert mit den Bürgern und so kamen auch Mitglieder vieler Parteien um zu gratulieren. Einige der Gratulanten und vor allem unsere Gäste blieben bis zum Schluss. So konnten wir mit unseren Gästen, bei gutem Essen, Getränken und toller Musik in schon fast familiärer Stimmung feiern.

Seit 30 Jahren, arbeiten wir als Liste für alle unsere Mitbürger. Wir sind weder zu einer Partei geworden, noch haben wir uns einer angeschlossen. Wir sind wirklich dankbar für jede Besucherin und jeden Besucher unterschiedlichsten Alters, die bei Regen mit uns gefeiert haben. Wir versprechen den Bürgerinnen und Bürgern von Ebreichsdorf, dass wir uns weiterhin für alle Anliegen einsetzen. Auch davon, also den Anliegen, haben wir einige als Aufgaben  erhalten. Wir freuen uns heute schon bald über die Erledigung dieser berichten zu dürfen.

Wir möchten uns bei allen Mitfeiernden bedanken und sind überzeugt, dass bei so viel Segen (Regen) von oben und den Glück- und Zukunftswünschen unserer Gäste wir uns schon auf die nächsten 10 Jahren mit voller Energie freuen dürfen.

Nachruf Silvia Barta

Silvia Barta

1963-2019

Ein Leben für die Gemeinschaft

Der frühe Tod von Frau Gemeinderätin Silvia Barta erfüllt uns mit großem Schmerz und tiefer Trauer.  Als langjähriges, äußerst engagiertes und sehr aktives Mitglied der Bürgerliste Ebreichsdorf hinterlässt sie eine Lücke, die nur sehr schwer zu schließen sein wird. Silvia war über lange Jahre als Stadträtin und Gemeinderätin tätig und war auch in mehreren Vereinen aktiv vertreten. Ihr Herz schlug für „ihre Bürgerliste“, wobei aber das Wohl der Gemeinde und ihrer MitbürgerInnen oberste Priorität hatte. Silvia machte sich vor allem im kulturellen Bereich, den sie mit neuen Ideen und Akzenten erfolgreich beleben konnte, besonders verdient. Unvergesslich bleibt das von ihr organisierte erste Stadtfest im Schlossgarten mit den legendären Paldauern. Vieles, wie beispielweise das Ferienspiel, hätte in der Gemeinde ohne ihren unermüdlichen Einsatz nicht stattfinden können.  Bewundernswert war ihre stete Präsenz in der Gemeinde und es gab kaum eine Veranstaltung, bei der sie nicht vertreten war.

Silvia war ab ihrer frühen Jugend bei der Firma Leiner beschäftigt und war dort in führender Rolle tätig. Ihre überraschende Kündigung nach dem Eigentümerwechsel hat sie äußerst schwer getroffen. Zu den sicherlich zu meisternden wirtschaftlichen Schwierigkeiten kamen auch gesundheitliche Probleme, von denen sie sich nicht mehr erholen sollte.

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie, der wir unser aufrichtiges Beileid zum Ausdruck bringen wollen.

Mag. Josef Pilz

Fraktionsobmann der Bürgerliste

Bürgermeister SPÖ verhindert Unterstützung Alleinerzieher!

Jeder, der ein schulpflichtiges Kind hat weiß, wie sehr der Schulanfang 1. Klasse in die Geldbörse greift. Sei es Schultasche, Turnsachen, Schreibutensilien, Werkkoffer samt Inhalt u.s.w. sind zu besorgen. Gut verdienende  Familien mit 2 Einkünften können die Kosten leichter meistern. Aber was ist mit alleinstehenden, alleinerziehenden Elternteilen, die selbst an der Grenze des leistbaren Lebens kämpfen? Natürlich hat die Bürgerliste die Unterstützung dem Antrag auf 110€ Taferlklasser Unterstützung zugestimmt. ABER der Antrag der Bürgerliste auf verstärkte Unterstützung von bis zu 220€ von finanziell eher schwachen Familien wurde „auf Grund organisatorischen Unmöglichkeiten“ abgewiesen. Bei der Weihnachtsaktion/Pensionistenaktion und bei dem Heizkosten Zuschuss ist aber der organisatorische Aufwand möglich! Leider, Tafelklassler bringen keine Wählerstimmen!

Die Bürgerliste als einzige Alternative!

Der politische Sumpf in der österreichischen Politik ist diese Woche sichtbar geworden. Egal welche Fraktion, das Vertrauen der Bevölkerung hat sehr gelitten. Seien es die skandalösen Aussagen der beiden FPÖ -Granden  Strache und Gudenus, sei es die nicht präsente und inhaltsleere Oppositionspolitik der SPÖ oder die zaghafte Entscheidungspolitik der ÖVP.

Allein in der Regionalpolitik gibt es viele überparteiliche Mitarbeiter und meist ehrenamtliche Mandatare, die keiner Partei verpflichtet sind. Ohne Klotz einer Großpartei am Fuß, fühlen wir uns als Vertreter der Bürgerliste, ausschließlich unsere Gemeinde verantwortlich. Unser Interesse gilt den Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger und dem Wohlergehen  unserer Stadtgemeinde.

Wir sind die einzige Alternative!

Leisten wir uns einen Profi!

Ja es geht wieder um das Thema Baumpflege, Rodung, Sicherheitsschlägerung, abholzen… Wie man, das was passiert ist bzw. gemacht wurde nennt, liegt im Auge des Betrachters und jeder hat entsprechende und nachvollziehbare Argumente. Ich unterstelle dem zuständigen Stadtrat (Markus Gubik) sogar die gute Absicht. Bestimmt hat er sich beraten lassen, hat seine Schlüsse gezogen, diese dem Ausschuss präsentiert und dieser hat nach bestem Wissen und Gewissen entschieden. Aber seien wir ehrlich. Sowohl unsere Stadträte als auch die Ausschussmitglieder, sind meist Laien auf dem jeweiligen Sachgebiet. Natürlich, wir Gemeinderäte versuchen uns vorab zu informieren und entsprechende Entscheidungsgrundlagen herauszufinden aber wir sind (meistens) eben keine Profis.

Deswegen denke ich, dass es Bereiche gibt wo es sinnvoll ist ebensolche Fachleute nicht nur einzubinden sondern sogar anzustellen. Im Bauwesen ist das schon seit Ewigkeiten usus. Der Bürgermeister ist oberste Bauinstanz, würde aber nie und nimmer auf das Bauamt und des Leitung verzichten können geschweige denn wollen.

Ebreichsdorf ist eine Stadt mit relativ großem Baumbestand und Wald- oder Auflächen – leisten wir uns einen Fachmann, einen Gemeindeförster. Wahrscheinlich „kostet“ uns ein solcher Mitarbeiter nur einen Bruchteil  unserer tollen Stromtankstelle (sorry aber das musste sein). Einen solchen Fachmann (geschlechtsneutral gemeint) direkt anzustellen hat gegenüber externen Beratern noch einen Vorteil. Er/sie ist unabhängig und kann ohne wirtschaftliche Interessen Entscheidungsempfehlungen für die Gremien (Stadtrat und/oder Gemeinderat) aufbereiten.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Wolfgang greif doch in das sprichwörtliche „g´sparte“ und investiere in unser aller Zukunft – es gibt keinen PLANet B!

KAHLSCHLAG

Fließgewässer, Windschutzgürteln, Wald- und Wegränder werden in trostlose, abgeholzte Öden verwandelt

Die Klimaerwärmung ist es, die die Landschaft massiv zu zerstören droht. Diesen Eindruck gewinnt ein Spaziergeher in unserer Gemeinde. Kahle, von Baumstümpfen übersäte Weg- und Straßenböschungen sowie Windschutzgürtel beleidigen sein Auge, alte Kopfweiden und Pappeln liegen, an den Wurzeln abgesäbelt, in gewaltigen Haufen neben freigelegten Bächen. Setzt er seinen Spaziergang fort, erfährt er einen weiteren Schock. Neben Straßen und Feldwege türmen sich Gebirge von Holzstämmen und zerkleinertem Buschwerk, daneben gewaltige Haufen von Holzsplittern. Da dämmert´s ihm: Nicht die Klimaerwärmung  ist´s, die die Landschaft verödet. Es muss eine andere Macht am Werk sein. Aber welche?

  Es ist der Mensch!

Gewinnung von Bau- und Ackerland und Nutzung des Holzes haben einen weltweiten Kahlschlag verursacht. Die intensiv betriebene Forstwirtschaft in der Form von Baumplantagen, hat ihre Tücken. So verursacht der Trend zur Monokultur eine einseitige Nutzung des Bodens, Einschränkung der Vielfalt von Pflanzen und Tieren und damit eine sinkende Widerstandskraft der Wälder. Das schlägt sich oft in einem massenhaften Auftreten von Schädlingen nieder, denen ihre natürlichen Feinde fehlen. Ein naturbelassener Wald stellt ein völlig anderes Ökosystem dar.

Der Wald war früher kein gepflegter Forst. Das geheimnisvolle Leben der Bäume verlief fast ungestört. Viele modernde Stümpfe, umgefallene alte Bäume, dazwischen Moos und neu aufwachsende Sämlinge formten Wiegen für Insekten und Unterschlupf für Marder, Iltis, Igel und anderes Getier. Das heißt aber nun nicht, dass man das „nutzlose“ Holz nach einem Kahlschlag einfach liegen lässt. Siehe Baumfällungen in unserer Gemeinde. Da fehlt einfach der Baum im System! 

  
Die jüngere Generation der Forstwirte trägt dieser Erkenntnis Rechnung.

Waldbewirtschaftung mittels mehr Naturräume ist die Devise: mehr Laubhölzer und Sträucher, mehr Mischwald. Abgestorbenes Holz in Form von stehenden Baumstümpfen und liegenden Stämmen wird zum Teil belassen. Es bildet einen Lebensraum für eine Vielfalt von Organismen und ist ein wichtiger Bestandteil des Waldbodens. Dies zumindest sind die Worte, die man hört.

Da gibt es in unserer Nähe auch positive Beispiele (Schlosspark in Pottendorf), wie man öffentliche Naturräume pflegt. 


Ein Baum ist eine hochwirksame Klimaanlage; wer unter ihm rastet, wird es spüren

Bäume erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben. Sie sind günstige CO²-Speicher. Im Durchschnitt bindet ein Baum 10 kg CO² pro Jahr. An einem einzigen Tag vermag er bis zu 370 Liter Wasser aus dem Boden aufzunehmen und in die Umgebung freizusetzen. Dabei kühlt er seinen Umkreis um mehrere Grade. Er kann bis zu 5 kg Luftschadstoffe im Jahr aufnehmen und bis zu 130 kg Sauerstoff produzieren.

Wo sind unsere natürlichen Klimaanlagen geblieben?


 Unser Stadtrat könnte von der jungen Generation der Forstwirte lernen

In unserer Gemeinde scheinen die Verantwortlichen, StR Gubik - FPÖ und Bgm. Kocevar – SPÖ, für die Pflege unserer wenigen Wälder, Windschutzgürteln,  Flüsse, Straßen- und Wegränder von diesen Fortschritten nichts gehört zu haben. Mit äußerster Brutalität werden prachtvolle alte Bäume und benachbarte Sträucher abgesäbelt und der Häckselfräse zugeführt. Hecken die entlang von Flussläufen, Straßen, Feldwegen und Waldrändern wachsen und zahllosen Tierarten Nahrung und Schutz bieten, werden gnadenlos den Biokraftwerken geopfert. Die große Nachfrage nach billigem Holz zur Verbrennung löst eine „Sägewut“ aus, die vor völlig gesunden Bäumen, Uferbegrünungen etc. nicht haltmacht. Wer ist dafür verantwortlich, dass kerngesunde alte Bäume gehäckselt, Begrünungen an Wegrändern, Flussufern über Kilometer hinweg kurz und klein geschnitten werden? Wer steckt hinter diesem Vandalismus? , fragt sich der Anrainer, allzu freien Blick auf Landstraße und Eisenbahn genießend, samt Lärm, Staub und Gestank. Wer gewöhnt unsere Kinder an den Anblick einer ausgeräumten kahlen Landschaft?

Es ist zu hoffen, dass den optimistischen Worten der Forstwirte Taten des zuständigen Stadtrates und Bürgermeisters folgen, die sich – im wahrsten Sinne des Wortes – sehen lassen können.    

 

Peter Jungmeister, BL

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