Home

Herzlich Willkommen

Bahnhof neu

Die Gestaltung des neuen Bahnhofs auf der zwischen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf geplanten ÖBB Hochleistungsstrecke ist eine zentrale Frage und wird in den dafür zuständigen Gremien auch intensiv diskutiert. Es geht um die Funktionalität, um die Erreichbarkeit aber auch um das Erscheinungsbild, da sich der Bahnhof im Zentrum der sehr langfristig geplanten Erschließung der zwischen den beiden Katastralgemeinden befindlichen Flächen befinden wird. Wir Mandatare der BL werden selbstverständlich unsere Ideen und Vorschläge einbringen, von uns aber wird es aber auch eine klare und unabdingbare Forderung geben und zwar die Errichtung eines Parkhauses. Wir sehen es als unseren Auftrag zu verhindern, das tausende Quadratmeter Grünland für die geplanten rund 500 Parkplätze geopfert werden.

Nicht nur auf ein Pferd setzen

In unserer Gemeinde hat das Stromzeitalter beim PKW schon eingesetzt. Stromtankstellen an allen Ecken. Noch fahren die meisten Autos mit Diesel oder Benzin. Das jedoch Strom nicht die einzige Alterative ist, sieht man in den Medien immer wieder. Auch der Wasserstoffantrieb existiert bereits und es kommen immer mehr Autos auf den Markt. Das Problem mangelnder Tankmöglichkeiten ist vorhanden und leider auch nicht so leicht lösbar wie bei E-Autos. Allerdings gab es vor 10 Jahren auch noch kaum Stromtankstellen. Eine Wasserstofftankstelle benötigt mehr Platz als die E-Tankstellen.

Das Geld liegt auf der Straße ?

Nein, die Stadtgemeinde Ebreichsdorf lässt Das Geld auf der Straße liegen, weil sie ihre Bauaufsicht nur mangelhaft bzw überhaupt nicht wahrnimmt. Das beste Beispiel dafür ist der kombinierte Geh-und Radweg in der Bahnstraße und in der Wiener Straße. Es ist unvermeidlich, dass immer wieder Grabarbeiten durchgeführt werden, es wäre aber sicher vermeidbar, dass die Wiederherstellungsarbeiten nur teilweise bzw sehr schlampig durchgeführt werden. Es scheint, dass die Baustellen nach Fertigstellung entweder nicht kontrolliert werden oder schwere Mängel nicht eingemahnt werden.

Radweg Zufahrt Piestingau

Vor Jahren wurden bei der Zufahrt zur Piestingau Straßenlaternen aufgestellt. Das damalige Argument, Jogger und Radfahrer auf der Strecke müssten besser gesehen werden können - ein gutes Argument. Schon damals war mein Anliegen im Gemeinderat, den Radweg vom Skaterplatz zur Landstraße zu verlängern um auch eine sicherere Benutzung zu gewährleisten. Dies könnte leider nicht sofort umgesetzt werden, da die Saat ausgebracht war und bezüglich Grund mit den Grundeigentümern gesprochen werden muss. Seit damals ist dieser Radweg jedoch scheinbar keinThema meh. Nachdem jetzt Weihnachten kommt und damit auch die Budgets erstellt werden habe ich einen Wunsch ans Christkind und den zuständigen Ausschuss, diese Idee für das nächste Jahr wieder aufzugreifen und umzusetzten.

Ein Gewohnheitsrecht

Es ist ein Gewohnheitsrecht der Ebreichsdorfer Bevölkerung, dass sie die Mülltonnen am Vorabend der Entleerung vor das Eingangstor stellt – sei es, um beruhigt schlafen zu können oder stressfrei in die Arbeit zu fahren. Dieses System funktioniert seit Jahrzehnten sehr gut und wird sowohl von den Entsorgern als auch vom Abfallverband mitgetragen.

Umso überraschter waren deshalb mehrere Ebreichsdorfer, als sie auf ihrer Tonne ein Pickerl vorfanden, das ihnen diese bewährte Vorgangsweise verbietet.

Stromausfälle ohne Ende

Die Anzahl und die Dauer der Stromausfälle in unserer Gemeinde erreichen wahre Rekordwerte und sind um ein Vielfaches höher als der österreichische Durchschnitt. Trotz zahlreicher Eingaben und Beschwerden unsererseits ist WienEnergie nicht willens oder nicht fähig, eine Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die zahlreichen Ausfälle sind sowohl für den privaten Bereich sehr unangenehm und störend als auch für die Wirtschaft. Für diese heißt das nicht nur Produktionsstillstand sondern ist meistens auch mit hohen Kosten verbunden.

Angeblich …

Angeblich gibt es schon eine lange Liste von Bewerbern für die so genannten Hörhangründe in Unterwaltersdorf, die angeblich nur für unsere Jugend reserviert sind. Angeblich gibt es schon mehr Bewerber als Gründe. Und dieses Wort angeblich verunsichert und führt vielleicht sogar zu falschen Schlüssen, die in Richtung Freunderlwirtschaft oder Parteipolitik gehen.

Heiligt tatsächlich jeder Zweck die Mittel?

Am 27.6.2018 wurde im Gemeinderat der Grundsatzbeschluss zur Umwidmung von mehr als 25.800 m² Grünland (Ackerfläche) in Bau-Wohnland in Unterwaltersdorf, Mitterndorferstraße und die damit einhergehende Änderung des örtlichen RO-Entwicklungskonzeptes der Stadtgemeinde beschlossen. Zweck war die Schaffung von leistbarem Baugrund für Jungfamilien, eine sicher sehr gute und sinnvolle Sache. Problematisch ist aber das WIE und WO dieser Aktion.

Jetzt die wahre Katastrophe

Als ich mich in die Gaernäckerstraße begab, um Photos von den drei Häusern zu machen, fiel ich aus allen Wolken. Gleich daneben gibt es eine Riesenbaustelle und es sollen weitere 9 Häuser errichtet werden. Einige Baugruben sind schon ausgehoben, einige Keller sind schon fertigestellt. Einmal mehr zeigt sich, dass sowohl der Bürgermeister als oberste Bauinstanz als auch der zuständige Ausschuss diese Entwicklung voll verschlafen haben.

Große Aufregung in der Gaernäckerstraße

Große Aufregung herrscht in der Gaernäckerstraße auf Grund der „brutalen“ Bebauung eines Grundstückes. Die Anrainer fühlen sich durch diese Bebauung stark beeinträchtigt. Es geht ihnen nicht nur um den Wertverlust ihres Grundstückes, sondern vielmehr um den Verlust ihrer Lebensqualität. Ihre Gärten sind nun den Blicken der neuen Bewohner voll ausgesetzt und somit nicht mehr in der gewohnten und beliebten Weise nutzbar.
Seite 1 von 19