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Herzlich Willkommen

Mit dem Rad durch Ebreichsdorf

Dass das Fahrrad eine alternative zum Individualverkehr sein könnte bzw. sollte haben wir schon vor Jahrzehnten erkannt. Deswegen wurden bereits unter dem „alten“ Bürgermeister zahlreiche innerörtliche Radwege angelegt und Lücken teilweise geschlossen. In den letzten Jahren hatte man allerdings das Gefühl (möglicher Weise eine subjektive Wahrnehmung), dass einige dieser Radwege rückgebaut bzw. aufgelassen wurden (Bahnstraße, Wessin, Racino). Fakt ist, dass das Fahrrad mittlerweile vom Freizeit- oder Sportgerät immer stärker zum Alltagsfahrzeug mutiert. Was aus umweltpolitischer und gesundheitspolitischer Sicht eine erfreuliche Entwicklung darstellt. Kurze und mittlere Wege werden vermehrt per Fahrrad zurückgelegt. Deswegen hat sich auch der Anspruch an Radwege geändert. Es geht nicht mehr darum möglichst ruhig und ungestört auf Feldwegen die Freizeit genießen zu können, vielmehr geht es auch darum schnellstmöglich von A nach B zu kommen.

Was lange währt wird endlich gut

Wie schon einmal an dieser Stelle berichtet, wurde in Weigelsdorf die Kreuzung B60/ Boschanstraße nun endlich entschärft.

Nachdem etliche Bemühungen meinerseits bei dem damals zuständigen Stadtrat, diese Gefahrenstelle endlich zu entschärfen, mit der Begründung: „ das Land will hier nicht tätig werden …“ abgewürgt wurden, hat sich ein rühriger Gemeindebürger mit einer Unterschriftenaktion an die Gemeindeführung gewandt. Die Übergabe der Unterschriften wurde zwar medienwirksam publiziert, aber danach geschah seitens der Zuständigen leider nicht viel.

Wir haben einen „Vierer“

Am 7. September luden Bürgermeister Kocevar und seine Stadträtin Claudia Dallinger zum Citybusfest, bei dem der Citybus vorgestellt und offiziell in Betrieb genommen wurde. Sichtlich zufrieden und stolz auf ihr Projekt begrüßten sie die zahlreichen Gäste und gaben einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte und die mit dem „Vierer“ verbundenen Zielsetzungen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses sehr professionell vorbereitete und mit allen anderen Verkehrsträgern abgestimmte Vorhaben von der Bevölkerung wirklich angenommen wird.

Ein Danke Schön

Ein Danke Schön wollen wir der Familie Haslinger zum Ausdruck bringen, die unter großem persönlichem und finanziellen Einsatz ihr Haus in der Wiener Straße auf Basis der Originalpläne saniert und restauriert haben. Diese wunderschöne Fassade stellt eine wirkliche Bereicherung für unser Ortsbild dar. Wir hoffen, dass auch andere Hausbesitzer diesem Beispiel folgen und die in unserer Gemeinde leider noch zahlreich vorhandenen „Schandflecke „ allmählich verschwinden.

Unser Tip für Arbeitnehmer und Ferialpraktikanten

Werfen Sie bitte einen genauen Blick auf Ihren Lohnzettel und kontrollieren Sie, ob das Ihnen zustehende anteilige Urlaubs- und Weihnachtsgeld berücksichtigt wurde. Vergessen Sie auch nicht, die von Ihnen bezahlte Steuer im Wege des Steuerausgleichs zurückzuholen.

Unser Tip für die Autofahrer

Wahrscheinlich ärgern Sie sich auch über die häufigen abendlichen Staus in der Wienerstraße. Dem könnten Sie entkommen, wenn Sie einen kleinen Umweg in Kauf nehmen und erst bei Ebreichsdorf West abfahren oder das Magnagelände queren.

In weiser Voraussicht habe ich gegen den Willen von Herrn Stronach durchgesetzt, dass die durch das Racino Gelände führende Straße eine öffentliche Verkehrsfläche ist und somit von jedermann befahren werden darf.

E-Mobilität Zukunft oder Sackgasse?

Es ist in aller Munde, Klimawandel und Umweltschutz. Jeder selbst ist bemüht dazu seien Beitrag zu leisten, sei es nur durch die Mülltrennung. Eine Erleichterung sind sicher die E-Bikes, welche die Benutzer anregen, mehr die freie Natur zu genießen. Viel versprechend ist auch die von der Autoindustrie so angepriesene neue E-Mobilität von PKWs. Auf den ersten Blick scheint das wohl zukunftsweisend zu sein. Ohne Abgase mobil zu sein wirkt wirklich verlockend.

E-Tankstelle Weigelsdorf

Dieses sinnlose Prestigeprojekt funktioniert noch immer nicht, weil angeblich die versprochene E-Speicherbatterie noch nicht geliefert und somit noch nicht eingebaut werden konnte. Um die exorbitanten Kosten von mehr als 60.000 Euro zu rechtfertigen, bezieht sich STR Strauss auf die hohen Kosten für die Entsorgung der alten Tankstelle.

Der Traum vom Eigenheim

Die meisten Ebreichsdorfer haben sich unter großem physischen und finanziellem Einsatz diesen Traum verwirklicht, für einige von ihnen ist dieser Traum zum Albtraum geworden. Nämlich dadurch, dass mitten im Wohngebiet am Nebengrundstück ein Mehrparteienhaus errichtet wird. Weg ist die Freude am Garten, vorbei ist es mit der Einfamilienhausidylle und auch das Schwimmbad macht keine richtige Freude mehr.

Schuld sind immer die „Anderen“

In letzter Zeit (Gemeindezeitung Juli - September 2018) scheint Herr ST Strauss sein eigenes Versagen damit zu kaschieren, dass er andere dafür verantwortlich macht und diesen vollkommen unbegründet die Schuld dafür zuweist. Ob es sich um seine Geldvernichtungsaktion (E-Tankstelle Weigelsdorf), um die wirtschaftlich nicht mehr verantwortbaren Millionen teuren Aufstockungspläne (Klärwerk Ebreichsdorf), oder seine Versäumnisse punkto Bauordnung und Hochwasserschutz handelt:

Schuld sind die Anderen !
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