Home

Herzlich Willkommen

Das Geld liegt auf der Straße ?

Nein, die Stadtgemeinde Ebreichsdorf lässt Das Geld auf der Straße liegen, weil sie ihre Bauaufsicht nur mangelhaft bzw überhaupt nicht wahrnimmt. Das beste Beispiel dafür ist der kombinierte Geh-und Radweg in der Bahnstraße und in der Wiener Straße. Es ist unvermeidlich, dass immer wieder Grabarbeiten durchgeführt werden, es wäre aber sicher vermeidbar, dass die Wiederherstellungsarbeiten nur teilweise bzw sehr schlampig durchgeführt werden. Es scheint, dass die Baustellen nach Fertigstellung entweder nicht kontrolliert werden oder schwere Mängel nicht eingemahnt werden.

Radweg Zufahrt Piestingau

Vor Jahren wurden bei der Zufahrt zur Piestingau Straßenlaternen aufgestellt. Das damalige Argument, Jogger und Radfahrer auf der Strecke müssten besser gesehen werden können - ein gutes Argument. Schon damals war mein Anliegen im Gemeinderat, den Radweg vom Skaterplatz zur Landstraße zu verlängern um auch eine sicherere Benutzung zu gewährleisten. Dies könnte leider nicht sofort umgesetzt werden, da die Saat ausgebracht war und bezüglich Grund mit den Grundeigentümern gesprochen werden muss. Seit damals ist dieser Radweg jedoch scheinbar keinThema meh. Nachdem jetzt Weihnachten kommt und damit auch die Budgets erstellt werden habe ich einen Wunsch ans Christkind und den zuständigen Ausschuss, diese Idee für das nächste Jahr wieder aufzugreifen und umzusetzten.

Ein Gewohnheitsrecht

Es ist ein Gewohnheitsrecht der Ebreichsdorfer Bevölkerung, dass sie die Mülltonnen am Vorabend der Entleerung vor das Eingangstor stellt – sei es, um beruhigt schlafen zu können oder stressfrei in die Arbeit zu fahren. Dieses System funktioniert seit Jahrzehnten sehr gut und wird sowohl von den Entsorgern als auch vom Abfallverband mitgetragen.

Umso überraschter waren deshalb mehrere Ebreichsdorfer, als sie auf ihrer Tonne ein Pickerl vorfanden, das ihnen diese bewährte Vorgangsweise verbietet.

Stromausfälle ohne Ende

Die Anzahl und die Dauer der Stromausfälle in unserer Gemeinde erreichen wahre Rekordwerte und sind um ein Vielfaches höher als der österreichische Durchschnitt. Trotz zahlreicher Eingaben und Beschwerden unsererseits ist WienEnergie nicht willens oder nicht fähig, eine Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die zahlreichen Ausfälle sind sowohl für den privaten Bereich sehr unangenehm und störend als auch für die Wirtschaft. Für diese heißt das nicht nur Produktionsstillstand sondern ist meistens auch mit hohen Kosten verbunden.

Angeblich …

Angeblich gibt es schon eine lange Liste von Bewerbern für die so genannten Hörhangründe in Unterwaltersdorf, die angeblich nur für unsere Jugend reserviert sind. Angeblich gibt es schon mehr Bewerber als Gründe. Und dieses Wort angeblich verunsichert und führt vielleicht sogar zu falschen Schlüssen, die in Richtung Freunderlwirtschaft oder Parteipolitik gehen.

Heiligt tatsächlich jeder Zweck die Mittel?

Am 27.6.2018 wurde im Gemeinderat der Grundsatzbeschluss zur Umwidmung von mehr als 25.800 m² Grünland (Ackerfläche) in Bau-Wohnland in Unterwaltersdorf, Mitterndorferstraße und die damit einhergehende Änderung des örtlichen RO-Entwicklungskonzeptes der Stadtgemeinde beschlossen. Zweck war die Schaffung von leistbarem Baugrund für Jungfamilien, eine sicher sehr gute und sinnvolle Sache. Problematisch ist aber das WIE und WO dieser Aktion.

Jetzt die wahre Katastrophe

Als ich mich in die Gaernäckerstraße begab, um Photos von den drei Häusern zu machen, fiel ich aus allen Wolken. Gleich daneben gibt es eine Riesenbaustelle und es sollen weitere 9 Häuser errichtet werden. Einige Baugruben sind schon ausgehoben, einige Keller sind schon fertigestellt. Einmal mehr zeigt sich, dass sowohl der Bürgermeister als oberste Bauinstanz als auch der zuständige Ausschuss diese Entwicklung voll verschlafen haben.

Große Aufregung in der Gaernäckerstraße

Große Aufregung herrscht in der Gaernäckerstraße auf Grund der „brutalen“ Bebauung eines Grundstückes. Die Anrainer fühlen sich durch diese Bebauung stark beeinträchtigt. Es geht ihnen nicht nur um den Wertverlust ihres Grundstückes, sondern vielmehr um den Verlust ihrer Lebensqualität. Ihre Gärten sind nun den Blicken der neuen Bewohner voll ausgesetzt und somit nicht mehr in der gewohnten und beliebten Weise nutzbar.

O´ZAPFT IS ...

Mit einem großen Bieranstich !!!

Zum dritten Mal wird man diesen Spruch in der Feuerwehrscheune in Unterwaltersdorf hören.

Am 13. Oktober 2018 wird das erfolgreiche bayrische Fest in unserer Stadt wieder einmal Besuch machen. Natürlich mit unseren Angeboten, Dienstleistungen und Darstellern.

Natürlich findet unsere Veranstaltung bei freiem Eintritt statt …

Bausperre schützt unser Siedlungsgebiet

Gelegentlich wurde das Thema im zuständigen Ausschuss von SPÖ Stadtrat Strauss oberflächlich behandelt. Oberflächlich und leider viel zu spät für manche Anrainer, die nun in Ihrer unmittelbaren Nähe neben Wohnblöcken leben müssen. Aufgrund des stetig wachsenden Treibens solcher Bauunternehmer ging ich gemeinsam mit Stadtrat Gubik an die Öffentlichkeit und forderte eine Bausperre und Druck auf die Rathauskoalition (SPÖ ÖVP) auszuüben. Und siehe da: Ein Monat später wurde die Verordnung im Gemeinderat beschlossen. Wer sich nun diesen Erfolg umhängt ist mir persönlich egal, hier geht es um unsere Bürger und unsere Lebensqualität. Ich finde es allerdings nicht sehr fair, dass die Koalition unsere Idee nun als die Ihre verkauft. Warum haben sie nicht schon in den letzten Jahren reagiert? Einige „Monsterbauten" hätten so verhindert werden können, oder wollte man das bewusst nicht?
Seite 2 von 20