Home

Herzlich Willkommen

Von Menschen und Übermenschen

Gerade in den letzten Jahren gibt es immer mehr Politiker, die nicht nur in ihrer eigentlichen Funktion tätig sind, sondern in vielen weiteren Gremien vertreten sind. Als Obmänner, Vorstände, Aufsichtsräte und dergleichen mehr üben manche Politiker quasi eine Vielzahl von Berufen aus und können so ihr Einkommen bis zu Rekordsummen vervielfachen.

Die Kassa stimmt sicher, aber offen bleibt die Frage, ob sie diese vielen Ämter allein zeitlich aber auch inhaltlich erfüllen könnten. Wenn das der Fall wäre, dann müssten sie wahre Übermenschen sein – und die gibt es nicht.

Was wird aus der Kirchengasse in Unterwaltersdorf - dem Platz vor der Kirche und vor dem Kindergarten?

Durch die Verbauung des Pfarrgartens (betreubares Wohnen) kommt es zu einer großen Veränderung mitten im Zentrum von Unterwaltersdorf. Das alte Pfarrhaus wurde abgerissen und wird durch den neuen Eingangsbereich des Wohnbaues ersetzt. Die Mauer des Pfarrgartens hinter dem Kriegerdenkmal muss entfernt werden. Ein ehemals geschlossenes Ensemble - Pfarrhaus, Kaiserstein, Denkmal, Eingangsbereich der Wehrkirche, Kindergarten (ehemaliges Spital), Kapelle Donatus verliert nun den Zusammenhalt.

Offener Brief an den Bürgermeister

Sehr geehrter Bürgermeister

     Überrascht und bestürzt zugleich müssen wir feststellen, dass die Baustellenzufahrt zum geplanten Wohnbauprojekt (rund 100 Wohnungen) hinter dem Citycenter über die Einfahrt „Lidl“ erfolgen wird. Genau dort, wo es jetzt schon allein durch den PKW Verkehr zu sehr gefährlichen Situationen kommt, sollen in den nächsten Jahren schwere Baufahrzeuge durchfahren. Eine für uns unverständliche und auch nicht akzeptable Entscheidung, da in der ursprünglichen Planung eine ganz andere Lösung vorgesehen war. Bgm Pilz hat gegenüber dem Projektbetreiber bewusst auf einer inneren Erschließung bestanden. Wie Sie auch am Plan deutlich sehen, sollte diese ausschließlich über die von Norden nach Süden führende Straße erfolgen.

Entschärfung der Verkehrslage Judenweg/Mitterfeldstraße!

Durch die Verbreiterung des Judenweges ist die Zufahrt zum EHZ und auch für die Bewohner der Mitterfeldsiedlung sicherlich einfacher geworden. Man kann jetzt entgegenkommende Fahrzeuge passieren, ohne in den Schotterstreifen fahren zu müssen (was bei Schlechtwetter keinem sauberen Auto zu Gute kam).

Doch leider verleitet die Straße auch dazu die 30’er Zone zu ignorieren und mit viel zu hoher Geschwindigkeit zu fahren. Die von den Anrainern des Judenwegs und von der Bürgerliste geforderte Schwelle wurde, aus welchen Gründen auch immer, vom Verkehrsausschuss abgelehnt.

Pause – Ende

Als ich 2016 mein Mandat aus Zeitmangel zurückgelegt habe, reduzierte ich aus dem gleichen Grund auch meinen Einsatz in der BL und anderen Vereinen. Im letzten halben Jahr hat sich die Lage gebessert und so habe ich schrittweise das Engagement in meinen Vereinen erhöht. So bin ich froh, dass ich meine Pause, die mit Unterstützung der Bürgerliste möglich war, nun hinter mir lassen kann. (Es ist nicht selbstverständlich, dass in einer Gemeinschaft auf so etwas im vollen Umfang Rücksicht genommen wird.) Heute darf ich Ihnen klar sagen: Ich bin wieder voll da - Auszeit vorbei.

Matthias Hacker

Der Citybus - eine gute Idee, aber nicht so ganz neu

Beim Adventmarkt 1995 konnte Bgm Josef Pilz den von Ebreichsdorfer Wirtschaftstreibenden gesponserten Citybus vorstellen. Er sollte einerseits im Linienverkehr zwischen den vier Katastralgemeinden und andererseits für Gemeindezwecke und Schülertransporte eingesetzt werden. Er wurde von der Bevölkerung vornehmlich für Arztbesuche sehr gut angenommen. Gerade deshalb gab es dann Planungen für einen regelmäßigen Linienverkehr.

Bahnhof neu

Die Gestaltung des neuen Bahnhofs auf der zwischen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf geplanten ÖBB Hochleistungsstrecke ist eine zentrale Frage und wird in den dafür zuständigen Gremien auch intensiv diskutiert. Es geht um die Funktionalität, um die Erreichbarkeit aber auch um das Erscheinungsbild, da sich der Bahnhof im Zentrum der sehr langfristig geplanten Erschließung der zwischen den beiden Katastralgemeinden befindlichen Flächen befinden wird. Wir Mandatare der BL werden selbstverständlich unsere Ideen und Vorschläge einbringen, von uns aber wird es aber auch eine klare und unabdingbare Forderung geben und zwar die Errichtung eines Parkhauses. Wir sehen es als unseren Auftrag zu verhindern, das tausende Quadratmeter Grünland für die geplanten rund 500 Parkplätze geopfert werden.

Nicht nur auf ein Pferd setzen

In unserer Gemeinde hat das Stromzeitalter beim PKW schon eingesetzt. Stromtankstellen an allen Ecken. Noch fahren die meisten Autos mit Diesel oder Benzin. Das jedoch Strom nicht die einzige Alterative ist, sieht man in den Medien immer wieder. Auch der Wasserstoffantrieb existiert bereits und es kommen immer mehr Autos auf den Markt. Das Problem mangelnder Tankmöglichkeiten ist vorhanden und leider auch nicht so leicht lösbar wie bei E-Autos. Allerdings gab es vor 10 Jahren auch noch kaum Stromtankstellen. Eine Wasserstofftankstelle benötigt mehr Platz als die E-Tankstellen.

Das Geld liegt auf der Straße ?

Nein, die Stadtgemeinde Ebreichsdorf lässt Das Geld auf der Straße liegen, weil sie ihre Bauaufsicht nur mangelhaft bzw überhaupt nicht wahrnimmt. Das beste Beispiel dafür ist der kombinierte Geh-und Radweg in der Bahnstraße und in der Wiener Straße. Es ist unvermeidlich, dass immer wieder Grabarbeiten durchgeführt werden, es wäre aber sicher vermeidbar, dass die Wiederherstellungsarbeiten nur teilweise bzw sehr schlampig durchgeführt werden. Es scheint, dass die Baustellen nach Fertigstellung entweder nicht kontrolliert werden oder schwere Mängel nicht eingemahnt werden.

Radweg Zufahrt Piestingau

Vor Jahren wurden bei der Zufahrt zur Piestingau Straßenlaternen aufgestellt. Das damalige Argument, Jogger und Radfahrer auf der Strecke müssten besser gesehen werden können - ein gutes Argument. Schon damals war mein Anliegen im Gemeinderat, den Radweg vom Skaterplatz zur Landstraße zu verlängern um auch eine sicherere Benutzung zu gewährleisten. Dies könnte leider nicht sofort umgesetzt werden, da die Saat ausgebracht war und bezüglich Grund mit den Grundeigentümern gesprochen werden muss. Seit damals ist dieser Radweg jedoch scheinbar keinThema meh. Nachdem jetzt Weihnachten kommt und damit auch die Budgets erstellt werden habe ich einen Wunsch ans Christkind und den zuständigen Ausschuss, diese Idee für das nächste Jahr wieder aufzugreifen und umzusetzten.
Seite 2 von 20