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Oppositionspolitik?

Wie Ihnen als aufmerksame Leser der verschiedenen politischen Veröffentlichungen unserer Stadtgemeinde sicherlich nicht entgangen ist, bewegen momentan einige „heiße Themen“ wieder die Gemüter. Zu der Causa „Bürgerbefragung Hauptplatz“ möchte ich eigentlich keine zusätzlichen Aussagen machen, die Informationen an die Bevölkerung diesbezüglich sind ohnehin mehr als umfangreich, und der Betroffene selbst, Herr STR Kocevar, wird sicher noch mehrfach die Möglichkeit bekommen, die ganze Wahrheit zu präsentieren. Teile davon wurden ja schon gesagt, einiges – nicht Unwesentliches – fehlt noch.

Was will die ÖBB eigentlich ?

Ebreichsdorf ist eine Pendlergemeinde und wird dies auch bleiben, selbst wenn es uns in den nächsten Jahren gelingt, bis zu 400 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zu den Pendlern zählen nicht nur die Berufstätigen, sondern auch die vielen Schüler, die täglich ihre Schule erreichen müssen.

Deshalb geht es bei der Auswahl der künftigen Trasse um zwei Ziele: Der Bahnhof sollte möglichst zentral und für alle schnell erreichbar situiert sein und die Strecke sollte so verlaufen, dass die Wohnbevölkerung in keiner Weise betroffen ist. Vorstellbar sind mehrere diesbezügliche Varianten, wie weit sie aber umsetzbar sind hängt wieder von technischen und vor allem wirtschaftlichen Gegebenheiten ab. 

Ebreichsdorfer SPÖ-Chef manipuliert Hauptplatz-Umfrage: Lausbubenstreich ? - oder versuchter Betrug ?

Laut einem grafologischen Gutachten füllte ein SPÖ-Stadtrat im Zuge einer Volksbefragung 91 Fragebögen selber aus. "Manipulation" ortet Ebreichsdorfs Stadtchef Josef Pilz von der Bürgerliste.

Eine sonderbare Vorstellung von Volksbefragungen hat man bei der Ebreichsdorfer SPÖ. Denn von den 600 Fragebögen, die zum Thema "Sanierung oder Neugestaltung des Hauptplatzes" an die Gemeinde retourniert wurden, hatte ein roter Stadtrat 91 gleich selber ausgefüllt. Weil es sich dabei pikanterweise um Wolfgang Kocevar, den SP-Spitzenkandidaten für die Gemeinderatswahl handelt, ist die Aufregung besonders groß. Bürgermeister Josef Pilz (Bürgerliste) ortet "Manipulation" und "eine Entmündigung der Bürger".
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