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Herzlich Willkommen

Ins Stammbuch des Herrn Bürgermeisters geschrieben! Zum Artikel „Im Zentrum steht der Sport“ !

Der Herr Bürgermeister sollte einige ganz wesentliche Fakten bei seiner „Belobhudelung“ des Projektes „Sportzentrum“ nicht außer Acht lassen.

  1. Es ist nur durch wesentliche Vorarbeiten der Gemeinderegierung unter Mag. J. Pilz möglich geworden so ein Projekt überhaupt in eine Planungs-Phase zu bringen.
  2. Die Vorarbeiten bestanden zum ersten einmal darin. mit den Tennis-Vereinen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf einen Konsens über die Zusammenlegung der beiden Vereine zu finden. Ich darf nicht ohne Stolz darauf hinweisen das die ersten ganz wichtigen Gespräche darüber von mir geführt und zu einem positiven Ergebnis kamen.
  3. Nach der prinzipiellen Zusage der beiden betroffenen Vereine wurde in der BL ein Vorgangsmodus präsentiert und eine Kostenschätzung mit unverbindlichem Kostenvoranschlag erarbeitet.
  4. Das Investitionsvolumen wurde damals von uns mit einer Obergrenze v. 2 Mio € limitiert.
  5. Wenn der Herr Bürgermeister trotz mehrmaliger Aufforderung ein Gespräch mit der BL über die tatsächlichen Baukosten, sowie noch viel gravierender über die Jährlich anfallenden Folgekosten (ca €100.00,-) verweigert, darf er sich nicht wundern wenn die Opposition nicht zu einer derartigen Veranstaltung erscheint.
  6. Dabei geht es nicht um das Prestige der politisch Andersdenkenden, sondern um das Steuergeld ALLER Gemeindebürger.
  7. Als Nachsatz, wir waren immer und sind auch jetzt noch immer der Meinung, dass die Stadtgemeinde eine neue Sportanlage braucht, sonst hätten wir nicht so viel Energie und Engagement in dieses Projekt investiert.
  8. Wir wünschen dem ASK Ebreichsdorf und allen Benützern dieser Sportanlage viel Freude und Erfolg in der Zukunft.

Misstrauen gegen den Bürgermeister ist angebracht!

Wir suchten das Gespräch mit dem Bürgermeister, er aber hat es abgelehnt, allein mit unseren Stadträten Jungmeister, Pilz und Strauss zu sprechen. Wir wollten mit ihm reden …

- Weil er sein Wort nicht hält und sich über bindende Gemeinderatsbeschlüsse ganz einfach hinwegsetzt

Der Gemeinderat hat für die Errichtung des Sportzentrums einen Höchstbetrag von netto 2,4 Millionen Euro genehmigt und der Bürgermeister hat sich dafür verbürgt, dass diese Grenze strikt eingehalten wird:
„… mit der Aufnahme der Tätigkeit und der Errichtung des Sportzentrums der Stadtgemeinde Ebreichsdorf Liegenschaftsverwertungsgesellschaft mbH entstehenden Aufwendungen in Höhe von EUR 2.400.000,-- wird dieser ein nicht rückzahlbarer Gesellschafterzuschuss im Gesamtbetrag von bis zu EUR 1.900.000,-- gewährt. Die restlichen EUR 500.000,-- werden durch die Weiterleitung der Bedarfszuweisungen und Förderungen bedeckt.“
Dass diese Kostenobergrenze laut Aussage des von ihm beauftragten Projektleiters STR Maurer um 300.000,- bis 400.000,- Euro überschritten wird, kümmert ihn sehr wenig, dass es dazu keinen Gemeinderatsbeschluss gibt, noch viel weniger, wobei es sich hier sicher nicht um Ersatzbeschaffungen handeln kann.
Gemeindeordnung §38 (1) Z2: „Er ist berechtigt, Ersatzanschaffungen ohne Gemeinderatsbeschluss zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes zu tätigen“

Sportzentrum

In wenigen Tagen soll das neue Sportzentrum mit Pomp und Trara eröffnet werden – einen Mietvertrag mit dem ASK gibt es aber noch immer nicht.
Zur Vorgeschichte: Die BL drängte stets auf den Abschluss eines Mietvertrages mit dem ASK, weil sie genau das verhindern wollte, was nun eingetreten ist: Die Gemeinde verfügt über ein fertiges Sportzentrum (Nettokosten 2,8 Millionen Euro) und hat noch keinen Mieter. Der einzige dafür in Frage kommende Mieter kann nun seine Bedingungen diktieren. Quasi in letzter Sekunde sollte in der Gemeinderatssitzung am 4. Juli ein laut Information des Bürgermeisters angeblich mit dem Vorstand des ASK abgestimmter Mietvertrag beschlossen werden, der allerdings den Fraktionen erst kurz vor der Sitzung und in gekürzter Form vorlag. Auf Grund mehrerer inhaltlicher Bedenken habe ich den Antrag auf Verweisung in den zuständigen Ausschuss (wo dieser nie besprochen wurde) gestellt, der zu meiner großen Überraschung auch mehrheitlich angenommen worden ist. Am 24. Juli fand nun die Ausschutzsitzung statt. Es wurde allen Mitgliedern der vollständige Vertrag ausgehändigt und der Bürgermeister und der Obmann erklärten, dass dieser mit dem ASK besprochen und von diesem vollinhaltlich akzeptiert werde. Die wesentlichen Punkte: Umfang des Mietbereiches und Mietkosten.

Geheimakte Weigelsdorf

Für die Katastralgemeinde Weigelsdorf wurden in letzter Zeit quasi im Alleingang von der Bürgermeisterkoalition bedeutende und weitreichende Entscheidungen getroffen, ohne dass die Bevölkerung in irgendeiner Weise eingebunden geschweige denn informiert worden wäre.

    Begonnen hat diese „Geheimaktion“ mit dem Beschluss über die Errichtung des Ebreichsdorfer Windparks, von dem Weigelsdorf ganz besonders betroffen ist, da ja mit den in Pottendorf geplanten und in Tattendorf schon errichteten Anlagen rund 30 Windräder den Horizont zieren werden.

Endlich Sommer im EHZ

Nach der langen und kalten Wintersaison ist endlich wieder der Sommer im EHZ eingezogen. Die Gärten sind wieder belebt und man sieht, wie man das kühle Nass der Seen genießt. Auch hat der Eine oder Andere seine Pläne umgesetzt, bauliche Veränderungen vorzunehmen. Der dazu gehörige Ab- und Zutransport ist notwendig, wobei man aber die Bedingungen der LKW Beschränkung beachten sollte. Der Vakuumkanal, eine der Lebensadern im EHZ, ist ein sensibel zu wartendes System. Dank Stadtrat Strauss wurden einige Kanalanschlüsse auf Kosten der Gemeinde saniert, obwohl der ehemalige Anschluss auf Wusch der Hausbesitzer vom eigenen Grund auf die Zufahrtstraße gelegt wurde.

Der neue BL - Vorstand

Spielwiesenfest abgesagt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
auch heuer hatten wir für Sie wieder ein Spielwiesenfest vorbereitet. Das Programm konnten Sie unserer letzten Aussendung sowie den Plakaten entnehmen. Da es ab Donnerstag laut den Vorhersagen praktisch durchgehend regnen soll erwarten wir einen aufgeweichten Untergrund. Der Transport von Festzelt, Soccercage etc, sowie das Aufstellen würde den Boden zerstören. Da wir dies dem Allgemeingut Spielwiese nicht antun wollen sagen wir das Fest schweren Herzens ab.

Ihre Bürgerliste


BL Aktuell 2 | Mai 2013

Bauskandal in Ebreichsdorf

In Ebreichsdorf dürfte es immer mehr Usus werden, ohne Baugenehmigung Bauarbeiten durchzuführen, zumindest dann, wenn es der Bürgermeisterpartei zum Vorteil gereicht bzw. sie sich Vorteile daraus erhofft und/oder sie für ein Projekt verantwortlich zeichnet.

Zu den Fakten der letzten Vorkommnisse:

Bürgermeister Wolfgang Kocevar duldet wochenlang die ihm nachweislich bekannte illegale Bautätigkeit auf dem gemeindeeigenen Betriebsgebiet Nord. Der Baueinstellungsbescheid erfolgt erst über Aufforderung der Bürgerliste, wobei zu diesem Zeitpunkt der Rohbau (20 Garagenboxen) bereits fertiggestellt ist.

Bauskandal in Ebreichsdorf

Die Fakten
Bürgermeister Wolfgang Kocevar duldet wochenlang die ihm nachweislich bekannte illegale Bautätigkeit auf dem gemeindeeigenen Betriebsgebiet Nord
Der Baueinstellungsbescheid erfolgt erst über Aufforderung der Bürgerliste, wobei zu diesem Zeitpunkt der Rohbau (20 Garagenboxen) bereits fertig gestellt ist
Bei weiteren Nachforschungen stellt sich – fast unglaublich aber wahr - heraus, dass das bebaute Grundstück im Grundbuch noch gar nicht aufscheint und somit auch der Kauf rechtlich noch nicht durchgeführt wurde.
Der Skandal im Klartext: es baut jemand ohne Baugenehmigung auf einem Grundstück, das rechtsmäßig noch nicht in seinem Eigentum steht und für das der Verkäufer (Gemeinde) noch keinen Cent bekommen hat und der Bürgermeister schaut lange zu.

Gedankensplitter einer Bürgerin an die Stadtpolitiker

Sehr geehrte Stadtpolitikerinnen und Stadtpolitiker!
Sehr geehrte Parteiobfrauen und Obmänner!

Es ist mittlerweile so, dass ich mich als Bewohnerin dieser Stadtgemeinde genieren muss, eine Ebreichsdorferin zu sein und Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Gemeinden nurmehr den Kopf schütteln, wenn das Thema auf unsere Stadt fällt. Die Gründe sind vielerlei:

1) Allen voran wird das Verhalten des Bürgermeisters und der sogenannten "Regenbogenkoalition" als unerhört eingestuft.
Warum? Weil in den verschiedensten Printmedien Artikel gedruckt werden, in denen jedes zweite Wort Konsens, Zusammenarbeit, etc. ist.
Die Wahrheit? Der Bürgermeister "seine" Mitstreiter nicht unter Kontrolle hat und selbst das beste Beispiel darstellt, wie man mit Mitmenschen nicht umgehen sollte!!!
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