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Freitag, 28. September 2018 13:12

Es tut mir leid

Ich möchte mich bei BGM Kocevar und STR Strauss in aller Form dafür entschuldigen, dass ich sie durch meine nachträglich gesehen naive Vorgangsweise in Schwierigkeiten gebracht habe. Ich möchte hier klar festhalten, dass es nie meine Absicht war, ihnen persönlich zu schaden. Ich wurde fast zeitgleich von drei Personen über angebliche Zahlungen informiert, wobei ganz konkrete Zahlen genannt wurden. Da ich nicht wusste, wie ich mit diesen Informationen umgehen sollte, habe ich mich privat unter Zusicherung voller Verschwiegenheit mit dem ermittelnden Beamten beraten. Und das war mein Fehler, der mir erst bewusst wurde, als ich für mich vollkommen überraschend zur Zeugeneinvernahme vorgeladen wurde. Auf meine Frage punkto Verschwiegenheit bekam ich die lapidare Antwort: „A Kiberer bleibt immer ein Kiberer“.

Ich kann sehr gut verstehen, was es heißt, mit solchen Anschuldigungen zu leben, weil ich es selber sehr leidvoll erfahren habe. Aus rein politischen Motiven wurde in der sogenannten „Versicherungsgeschichte“ Strafanzeige gegen mich erstattet mit einem Strafrahmen von drei Jahren und möglichem Verlust der Pension. Das Verfahren wurden natürlich sehr bald eigestellt, aber dennoch habe ich 12.500 Euro Erpressungsgeld bezahlen müssen um weitere sinnlose und vollkommen unbegründete Anzeigen zu verhindern und vor allem um endlich wieder Ruhe zu finden.

Mag. Josef Pilz